Psychische Gefährdungsbeurteilung – Pflicht erfüllen, Potenziale heben
Rechtssicherheit ist das Minimum. Nutzen Sie die Gefährdungsbeurteilung, um Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken.
Warum das Thema jetzt drängt
Engagement am Tiefpunkt
Nur 9 % der Beschäftigten sind hoch gebunden, 78 % leisten „Dienst nach Vorschrift“. → Produktivitätsverluste: mind. 113 Mrd. € jährlich 1
Psychische Erkrankungen im Fokus
Zweithäufigste AU-Ursache: Ø 3,75 Fehltage pro Erwerbstätigem entfallen 2024 auf psychische Diagnosen. 2
Fehlzeiten durch Psyche
Psychische Erkrankungen verursachten 11,9 % aller Ausfalltage im Jahr 2023. 3
Depression als Haupttreiber
183 Fehltage je 100 Versicherte entfielen 2024 allein auf Depressionen 4
Langzeiterkrankungen belasten
40 % aller Fehlzeiten 2024 dauerten länger als 6 Wochen; Ø 23,9 Fehltage pro Beschäftigtem. 5
Präsentismus bleibt unsichtbar
Arbeiten trotz Krankheit verursacht Kosten wie Abwesenheit – bleibt jedoch oft unerkannt 6
Fazit: Externe Unsicherheiten (Politik, Finanzen, private Sorgen) werden in die Arbeit getragen. Ohne gezieltes Vorgehen steigen Ausfälle, Präsentismus, Fluktuation und die Arbeitgeberattraktivität sinkt.
Was gesetzlich gefordert ist
Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist Teil der Pflicht aus § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – psychische Belastungen sind ausdrücklich zu berücksichtigen.

Wichtig:
Unser Vorgehen – schlank, wirksam, prüfungssicher
Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist Teil der Pflicht aus § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – psychische Belastungen sind ausdrücklich zu berücksichtigen.

Wir kombinieren Methoden, um ehrliche, belastbare Ergebnisse zu erhalten – ohne Ihr Team zu überfrachten:
- 1Mitarbeiterbefragung (digital) – bewährt & skalierbar (Belastungsschwerpunkte sichtbar).
- 2Fokus-Workshops – Ursachen verstehen, Lösungen gemeinsam entwickeln.
- 3Interviews & Beobachtungen – dort, wo Detailtiefe nötig ist.
- 4
Kennzahlen-Scan – Fehlzeiten, Fluktuation, Unfall-/Incident-Daten, qualitative Hinweise.
Ergebnis: verständlicher Maßnahmenplan mit Prioritäten, Verantwortlichkeiten, Zeitplan – prüfbar & umsetzbar.
Warum extern? (und warum mit uns)

Mehr als „Pflicht“: Wir verbinden Analyse mit Kampfkunst-Prinzipien (Klarheit, Präsenz, Abgrenzung). Dadurch sind Interventionen sofort spürbar und alltagstauglich – ideal gegen Präsentismus und für gesunde Leistungsfähigkeit.
Ihr Nutzen – messbar im Alltag

Von der Analyse zur Wirkung – unsere Umsetzungsschiene

Investition (Orientierungsrahmen)

Final richtet sich das Angebot nach Mitarbeiterzahl, Standorten und gewünschter Umsetzungstiefe.
Nächster Schritt
Nutzen Sie die Pflicht als Chance: Machen Sie Ihre Organisation widerstandsfähiger – mit klarer Analyse und Maßnahmen, die wirken.
Quellen:
1: Gallup 2024 https://www.gallup.com/de/472028/bericht-zum-engagement-index-deutschland.aspx
2: Die Techniker https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/krankenstand-2024-leicht-gesunken-2164486
3: AOK https://www.aok.de/fk/betriebliche-gesundheit/grundlagen/fehlzeiten/ueberblick-fehlzeiten-report/
4: DAK https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/psychreport-2025_91766
5: AOK https://www.aok.de/pp/bv/pm/fehlzeiten-2024
6: BAuA https://www.baua.de/DE/Themen/Praevention/Koerperliche-Gesundheit/Praesentismus
